Erklär mir die Liebe

Erklär mir Liebe
Erklär mir den Tod
Erklär mir die Triebe
Erklär mir die Not

Sag nicht, dass es so ist
Wie es eben sein muss
Sag mir nur, dass die Liebe
uns alle erlöst

Erklär mir die Hoffnung
und sag nicht; sie ist fort
Erklär mir die Trauer
denn sie ist noch dort

Sag, was ist das Leben
und erklär mir die Welt
und gibt mir die Liebe
– halt mich fest, wie du selbst

Petra Ulbrich

Das gesprochene Gedicht ist im Hauptblog zu hören.

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Veröffentlicht von

piri ulbrich

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Ein Kopf voller Fragen: Was denkt er gerade? Was ziehe ich heute an? Wo ist Süden? Soll ich, oder nicht? Warum habe ich in den 70er Jahren meine Haare so verunstaltet? Wie bekomme ich diesen Fleck weg? Was macht eigentlich die - ähm, wie heißt sie noch - die Dings, die... ömpf... die, die immer so schräg aussah? Was macht die Feuerwehr hier? Warum immer ich? Ist dein Blau mein Blau? Wer hat die Schokolade aufgegessen? Wieso regnet es schon wieder? Was? Wieso? Warum?

5 Gedanken zu „Erklär mir die Liebe“

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