Sehnsucht

Vielleicht
ist ja das Meer
ganz nah
bei mir und
gar nicht fern

Ich spür
das Salz
auf meiner Zunge
und den Wind
im Haar

Höre die Möwen
kreischen und
den Sand
unter den Füßen
knirschen

Sehe die Wolken
über den Himmel
jagen
und die Sonne dahinter
aufblitzen

Das Meer
ist nicht weit
es ist in mir
drin

petra ulbrich

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Veröffentlicht von

piri ulbrich

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Ein Kopf voller Fragen: Was denkt er gerade? Was ziehe ich heute an? Wo ist Süden? Soll ich, oder nicht? Warum habe ich in den 70er Jahren meine Haare so verunstaltet? Wie bekomme ich diesen Fleck weg? Was macht eigentlich die - ähm, wie heißt sie noch - die Dings, die... ömpf... die, die immer so schräg aussah? Was macht die Feuerwehr hier? Warum immer ich? Ist dein Blau mein Blau? Wer hat die Schokolade aufgegessen? Wieso regnet es schon wieder? Was? Wieso? Warum?

4 Gedanken zu „Sehnsucht“

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